Das Apfelprojekt

Das Apfelprojekt der Forscher-Klasse 5.2.

In der Projektwoche beschäftigten sich die Schüler*innen der 5.2. mit dem Jahreszyklus eines Apfelbaums. Dazu besuchten die Schüler*innen  den Lehrbienenstand im Rombergpark und das Schulbiologische Zentrum. Hier berichten die Schüler*innen von ihren Erlebnissen:

„An einem  Tag  waren wir  im Rombergpark und sind dort zum Lehrbienenstand gegangen. Dort haben wir Herrn Gimmler vom Kreisimkerverein Dortmund kennengelernt, er hat uns vieles über die Bienen erzählt. Interessant war, dass wir gelernt haben, dass die Bienen auch schlafen, jedoch je nach „Berufsgruppe“ anders. Und Herr Gimmler hat uns erklärt, dass die Bienenkönigin einen weißen oder andersfarbigen Punkt auf den Rücken bekommt, damit man sie schnell erkennen kann. Wir haben gelernt, dass die Larve der Biene nach drei Tagen aus dem Ei schlüpft und die Entwicklung der Biene insgesamt 3 Wochen dauert. Sie bewegt ihre Flügel in einer  Sekunde  ca. 230 mal. In einem Bienenvolk  leben im Sommer ungefähr 40000 bis 50000 Bienen.  Die Bienen fliegen zwei bis fünf Kilometer weit und manchmal noch weiter. Zuletzt haben wir Brote mit Honig bekommen. Das hat sehr lecker geschmeckt. Es war für uns ein sehr interessanter Tag.“

Mohamed und Jahja, 5.2.

 

„Wir waren bei der Apfelernte und haben unseren eigenen Apfelsaft hergestellt. Wir haben sehr viel über Äpfel gelernt. Zunächst mussten wir unsere eigenen Äpfel pflücken oder sammeln. Wir mussten kontrollieren, ob Würmer, andere Tiere oder faule Stellen daran waren. Diese Äpfel durften wir natürlich nicht nehmen. Dann wurden die Äpfel gewaschen und anschließend in kleine Stücke geschreddert. Danach wurde der Apfelsaft herausgepresst. Wir durften den Saft in unsere Trinkflaschen füllen. Es war eine sehr schöne Projektwoche.“

Elif und Sophie, 5.2.

 

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