Eröffnung Selbstlernzentrum

Bericht zur Eröffnung des Selbstlernzentrums

und des Tages der Offenen Tür am 27.11.2010

Eröffnung des Selbstlernzentrums

Die Gesamtschule Gartenstadt in Dortmund hat am Samstag ein Selbstlernzentrum eingeweiht. Den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe steht von nun an eine Vielzahl von Möglichkeiten offen, sich über den Unterricht hinaus mit dem Stoff ihrer Fächer zu beschäftigen. Mit Hilfe des Fördervereins konnten 15 Laptops angeschafft werden, die mit fachspezifischer Lern-Software zum Beispiel für Fremdsprachen, Naturwissenschaften und Mathematik ausgestattet sind.Eröffnung des Selbstlernzentrums Darüber hinaus steht den Schülerinnen und Schülern neue, ergänzende Literatur in der Bibliothek zur Verfügung. „Allein für die nötigen Programme und für die Bücher wurden 8000 Euro gezahlt, die aus dem Schulentwicklungsfonds der Stadt Dortmund beantragt wurden“, erklärt Bettina Roska-Hofmann, didaktische Leiterin der Schule. Das Selbstlernzentrum fördere das eigenverantwortliche Lernen der Oberstufenschüler und bereite sie auf Arbeitsweisen an der Universität und im Beruf vor. „Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich selbst zu organisieren, sich Informationen zu beschaffen und Ziele zu stecken. Mit dem Selbstlernzentrum ist ein ganzer Strauß von Kompetenzen verbunden, die im Leben nach der Schule besonders wichtig sind“, erklärt Roska-Hofmann. Besonders im Hinblick auf das Zentralabitur verspricht sie sich viel von der neuen Einrichtung. Aber auch bei der Recherche für die Facharbeit und der Vor- und Nachbereitung des Unterrichts profitieren die Schülerinnen und Schüler, so Roska-Hofmann. „Wir sind angebunden an Digibib, einem Online-Katalog aller deutschen Stadt- und LandEröffnung des Selbstlernzentrumsesbibliotheken. Auf diese Weise haben unsere Schülerinnen und Schüler zum Beispiel Zugriff auf das Munzinger-Archiv, das eine enorme Menge an Informationen zu allen Teilen des Gesellschaftslebens enthält.“ Schließlich dürften sich auch ihre Kollegen über das neue Selbstlernzentrum freuen, meint Roska-Hofmann. Sie könnten ihren Unterricht mit seiner Hilfe abwechslungsreicher und flexibler gestalten. In Zukunft solle es eine Online-Plattform geben, auf der Aufgaben bereitgestellt und von der Schülerinnen und Schülern abgerufen werden können. „Auf diese Weise verbessert das Selbstlernzentrum die individuelle Förderung, die uns besonders am Herzen liegt“, erklärt Roska-Hofmann.

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